Frühling

Sobald sich der Frühling mit einigermaßen konstanten Temperaturen zeigt, erwachen die Bienen aus ihrer Winterruhe. Die Bienen fliegen sich langsam wieder ein, absolvieren den Reinigungsflug und beginnen Wasser und Pollen zu sammeln.

Die Königin beginnt zu brüten und die ersten Larven müssen mit eiweißreicher Nahrung versorgt werden.

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Sommer

Ein gesunder Bienenstock hat jetzt 50.000 Bienen und mehr. Das Bienenvolk schwärmt und hat bereits fleißig Honig produziert; der Imker hat vorbeugend Ableger gemacht. Ende August bereiten sich die Bienen schon wieder auf den Winter vor und die ersten Winterbienen schlüpfen.

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Herbst

Die Drohnen (Männchen) werden vom Bienenvolk nicht mehr gebraucht und vom Stock verbannt, sodass sie auch nicht durch den Winter gefüttert werden müssen.

Der Imker beginnt mit der Behandlung der Varroa-Milbe.

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Winter

Im Winter herrscht weitgehend Vegetationsruhe. Die Bienen verbringen die kalte Jahreszeit eng aneinander gekuschelt in der sogenannten Wintertraube. Durch ständige Bewegung erzeugen die Bienen die nötige Wärme im Bienenstock.

Die Biene

Normalerweise besteht ein gesundes Bienenvolk aus bis zu 60000 Bienen und einer Bienenkönigin. Die Bienenkönigin ist das einzige fruchtbare Weibchen im Volk und legt im Sommer in etwa 2000 Eier pro Tag. Als Futter bekommt sie von den Arbeiterbienen Gelee Royal, dass mit Hilfe von Drüsen der Arbeiterbienen selbst hergestellt wird.

Die Paarung zwischen Bienenkönigin und Drohnen (Männchen) findet im Flug statt. Drohnen besitzen keinen Stachel, da  sich an dessen Stelle die Fortpflanzungsorgane befinden. Am Ende des Sommers werden die Drohnen aus dem Bienenstock verbannt, da sie vom Bienenvolk nicht mehr gebraucht werden und deswegen auch nicht durch den Winter gefüttert werden müssen.

Bienen ernähren sich rein vegetarisch und brauchen Pflanzen mit einfachen, ungefüllten Blüten, damit sie ungehindert an Nektar und Pollen gelangen. Sie tragen in erheblichen Maße zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen (Blumen, Bäume, Sträucher, Obst und Gemüse) und deren Erträgen bei. Daher ist ihre ökologische Bedeutung sehr wesentlich und wichtig! Sie zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern.

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