Herzlich Willkommen bei Honey4You …

 

… Verein zum Schutz und Erhaltung der Bienen!

 

Bienen sind mehr denn je auf Imker angewiesen, um zu überleben und aus diesem Grund wurde der Verein zum „Schutz und Erhaltung der Bienen“, kurz Honey4You, gegründet. Der Zweck dieses Vereins dient der Schaffung und Erhaltung von Lebensräumen und Nahrungsquellen für Bienen sowie Betreuung und Pflege der Bienenstöcke. Jeder Arbeitsschritt wird vom Team Honey4You liebevoll selbst gemacht, sodass wir eine Spezialität in höchster Qualität anbieten können.

Wir haben uns eine Anzahl Bienenstöcke zugelegt, wobei das uns das Hauptaugenmerk beim Wohl der Bienen und nicht beim Honigertrag liegt. Der Honig ist sozusagen ein Beiprodukt. Wir lassen unseren Bienen auch den eigenen Honig zum Überwintern. Unsere Wiese wird nur sporadisch gemäht, alles was hier blüht und vielerorts als Unkraut verschmäht wird, dient unseren Bienen als zusätzliche Futterquelle. Wir pflanzen Blumen, Sträucher, Obst und Gemüse, auch für das Wohl der Bienen, Hummeln, Schmetterlinge … daher sieht unser Garten meist auch etwas verwildert aus. Uns gefällt es – und wir hoffen, unseren fleißigen Bienchen auch!

 

Was man über Honig wissen sollte …

Honig ist 100% Natur

Honig ist ein hundertprozentiges Naturprodukt!

Zusammensetzung:

Honig ist eine dickflüssige bis feste, teilweise auch kristallisierte Substanz, die aufgrund ihres hohen Anteils an Frucht- und Traubenzucker sehr süß schmeckt und klebrig ist. Neben diesen und weiteren Zuckerarten (insgesamt 70 % Glucose und Fructose sowie 10 % Saccarose und Maltose) enthält Honig 15 bis 21 % Wasser (Heidehonig bis zu 23 %) sowie Enzyme, Vitamine, Aminosäuren, Pollen, Aromastoffe und Minderalstoffe. Wegen dieser Zusammensetzung gilt Honig für den menschlichen Gebrauch allgemein als gesündere Alternative zum Haushaltszucker.

Die Konsistenz des Honigs reicht von dünnflüssig über cremig bis fest. Sie ist ebenso wie die Farbe und der Geschmack des Honigs abhängig von den besuchten Blüten oder dem gesammelten Honigtau. Häufige Farben sind weiß bis hellgelb, gelb, beigefarben, braun und grünschwarz.

Aufgrund seines hohen Zucker- und geringen Wassergehalts ist Honig lange haltbar, wobei dieser auskristallisieren und damit fest werden kann.

Für die Neigung zum Kristallisieren ist das Verhältnis von Frucht- zu Traubenzucker (die beiden Hauptbestandteile) verantwortlich. Ist das Verhältnis etwa 1:1, wie beispielsweise beim Rapshonig, so erfolgt die Kristallisation innerhalb weniger Tage. Bei den Honigtauhonigen, beispielsweise Tannenhonig, ist das Verhältnis etwa 1,6:1- Dieser Honig bleibt über Monate oder sogar Jahre flüssig. Fest gewordener, auskristallisierter Honig kann durch Erwärmen wieder verflüssigt werden; eine längere Lagerung bei hohen Temperaturen führt allerdings zu einer schnelleren Alterung und eine Erwärmung über 40°C zerstört wichtige, ernährungspsychologisch wertvolle Inhaltsstoffe.

 

Kennen Sie die wertvollen Inhaltsstoffe von Honig?

Der hohe Zucker- und der geringe Wassergehalt verhindern, dass sich Bakterien und andere Mikroorganismen (z.B. Hefen) vermehren können, da sie osmotisch gehemmt werden. Die Dichte des Honigs beträgt etwa 1,4 kg / l, abhängig vom Wassergehalt.

Brennwert und Inhaltsstoffe:

Je nach Honigsorten treten folgende Zuckerarten (Kohlenhydrate) in unterschiedlicher Zusammensetzung auf:

  • Fructose 27 bis 44%
  • Glucose 22 bis 41%
  • Saccharose bis zu 5%
  • Maltose 4 bis 14%
  • weitere Mehrfachzucker 1 bis 14%

Alle Angaben der nachfolgenden Tabelle eines nicht näher bezeichneten, typischen Honigs beziehen sich auf eine Gesamtmenge von 100g.

Brennwert 285 kcal / 1194 kj

  • Proteine 0,4 g
  • Fett 0 g
  • Kohlenhydrate 77-84 g
  • Wasser 16-23 g
  • Ballaststoffe 0 g

Vitamine

  • Vitamin C 0,2 g
  • Vitamin B2 0,1 g
  • Vitamin B6 0,2 g
  • Niacin 0,1 mg
  • Pantothensäure 0,1 mg

Fettsäuren

  • Cholesterin 0 g

Mineralstoffe

  • Calcium (Ca) 5 mg
  • Chlor (Cl) 18 mg
  • Kalium (K) 46 mg
  • Magnesium (Mg) 6 mg
  • Natrium (Na) 7 mg
  • Phosphor (P) 18 mg
  • Schwefel (S) 1 mg

Spurenelemente

  • Kupfer (Cu) 95 µg
  • Eisen (Fe) 1209 µg
  • Fluor (F) 40 µg
  • Mangan (Mn) 27 µg
  • Jod (J) 0 µg
  • Zink (Zn) 361 µg

Aminosäuren

  • Alanin 16 mg
  • Arginin 22 mg
  • Asparagin 2 mg
  • Asparaginsäure 39 mg
  • Cystein 7 mg
  • Glutamin 3 mg
  • Glutaminsäure 74 mg
  • Glycin 17 mg
  • Histidin 7 mg
  • Isoleucin 15 mg
  • Leucin 23 mg
  • Lysin 15 mg
  • Methionin 7 mg
  • Phenylalanin 19 mg
  • Prolin 21 mg
  • Serin 21 mg
  • Threonin 15 mg
  • Tryptophan 5 mg
  • Tyrosin 7 mg
  • Valin 22 mg

Zusätzlich sind als Enzyme Saccharase (20-200 U/kg), Glucose-Oxidase (10-300 U/kg), Phosphatase (7-40 U/kg) und Amylase enthalten.

 

Honig ist Lebensfreude

Honig ist Lebensfreude!

Honig zählt zu den ältesten Nahrungsmitteln der Menschheit. Schon in der Steinzeit nutzte der Mensch Honig als Nahrungsmittel, wie es 9000 Jahre alte steinzeitliche Höhlenmalereien mit „Honigjägern“ zeigen. Er war zunächst das einzige Süßungsmittel. Der wild lebenden Bienenvölkern abgenommene Honig wurde auch als Köder bei der Bärenjagd eingesetzt. Australische Petroglyphen zeigen, dass die Aborigines bereits in vorgeschichtlicher Zeit Buschhonig von stachellosen Bienen sammelten.

Der Ursprung der Hausbienenhaltung mit geplanter Honiggewinnung wird um 7. Jahrtausend v. Chr. in Anatolien vermutet. Bei Ausgrabungen von Pharaonengräbern in Ägypten wurde Honig als Grabbeigabe gefunden. Um 3000 v. Chr. galt im Alten Ägypten Honig als „Speise der Götter“ und als Quelle der Unsterblichkeit: ein Topf Honig hatte einen Wert vergleichbar dem eines Esels. Um 400 v. Chr. lehrte Hippokrates, dass Honigsalben Fieber senken und dass Honigwasser die Leistung der Athleten bei den antiken Olympischen Spielen verbesserte.

Nach Augustinus ist der Honig ein Bild für die Zärtlichkeit Gottes und seine Güte. Im Koran wird die Heilwirkung des Honigs beschrieben. In der 16. Sure (an-Nahl, auf Deutsch: die Biene), Vers 68-69, wird berichtet, dass „die Biene durch Eingebung den Befehl bekommen hat, von allen Früchten durch essen und dadurch Honig herzustellen und dass der Honig für den Menschen eine Heilwirkung besitzt“.

Bevor Zucker industriell aus Zuckerrüben gewonnen wurde, war Honig ein wichtiger, oft auch der einzige Süßstoff. Infolge der Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von Haushaltszucker (reine Saccharose) aus Zuckerrüben und Zuckerrohr ist Honig in dieser Hinsicht weitgehend verdrängt worden. In der modernen, weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie spielt er fast keine Rolle mehr. Trotzdem wird Honig als Nahrungsmittel weiterhin geschätzt, zum Beispiel als süßer Brotaufstrich oder als Alternative zum industriell hergestellten Haushaltszucker. Im Jahr 2002 betrug die Honigproduktion der Welt 1.268.000 Tonnen. Haupterzeuger waren Asien (459.000 Tonnen), Europa (301.000 Tonnen), die Staaten Mittel- und Nordamerikas (210.000 Tonnen) und Südamerika (124.000 Tonnen).

 

Quelle: Wikipedia

 

Helfen Sie den Bestand der Bienen zu erhalten

Albert Einstein wird folgendes Zitat zugeschrieben: „Wenn die Bienen verschwinden, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben; keine Bienen mehr, keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen mehr …“

Normalerweise besteht ein gesundes Bienenvolk aus bis zu 60.000 Bienen und einer Bienenkönigin. Leider haben jedoch Pestizide, Monokulturen und vielleicht auch unser eigenes Konsumverhalten der Biene arg zugesetzt. Monokulturen und das Ausbringen von den vielfältigsten Pestiziden sind ein bedrohlicher Aspekt, der es mittlerweile aus in die Schlagzeilen der Nachrichten geschafft hat. Weiters ist durch die Einschleppung der Varroa-Milbe in den 70er Jahren, der Bestand der Bienenvölker drastisch gesunken, da die Bienen die Varroa-Milbe nicht selbstständig bekämpfen kann. Zudem finden Bienen immer weniger Nahrungspflanzen, da viele Gärten, Balkone und Terrassen gezüchtete Pflanzen bevorzugen, die für Bienen keine Nahrungsquelle darstellen.

Bienen ernähren sich rein vegetarisch und brauchen Pflanzen mit einfachen, ungefüllten Blüten, damit sie ungehindert an Nektar und Pollen gelangen. Im eigenen Garten kann man mit Weiden und anderen heimischen Gehölzen, Obstbäumen, einer Blumenwiese oder Wildblumen ein reiches Nahrungsangebot schaffen. Auch Balkone und Terrassen kann man derart gestalten, dass diese geeignete Nahrungsquellen für Bienen darstellen.

Bienen tragen in erheblichem Maße zum Erhalt von Wild- und Kulturpflanzen (Blumen, Bäume, Sträucher, Obst und Gemüse) und deren Erträgen bei. Daher ist ihre ökologische Bedeutung sehr wesentlich und wichtig! Sie zählen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern.

Bienen sind mehr denn je auf Imker angewiesen, um zu überleben und aus diesem Grund wurde der Verein zum „Schutz und Erhaltung der Bienen“ (Honey4You) gegründet. Der Zweck dieses Vereins dient der Schaffung und Erhaltung von Lebensräumen und Nahrungsquellen für Bienen sowie Betreuung und Pflege der Bienenstöcke. Wir wollen damit einen kleinen Beitrag zur Erhaltung unserer Umwelt leisten. Wir haben uns eine Anzahl Bienenstöcke zugelegt, wobei das uns das Hauptaugenmerk beim Wohl der Bienen und nicht beim Honigertrag liegt. Der Honig ist sozusagen ein Beiprodukt.

Bienenpatenschaften

Wenn auch Sie Ihren Beitrag leisten wollen, übernehmen Sie eine Patenschaft über einen Bienenstock von Honey4You oder erwerben Sie einen … wir betreuen und pflegen Ihren Bienenstock!

Infos dazu: Patenschaften / Mitgliedschaft

 

Bienen sind bedroht und brauchen dringend unsere Hilfe …

 

Monokulturen und blütenlose Landschaften, der massenhafte Anbau von Nutzpflanzen für den Menschen, insbesondere Raps, Zuckerrüben und Mais, und dass Wiesen zur Gewinnung von Silage sehr oft gemäht werden, führen dazu, dass sich sowohl durch die fehlende Menge als auch durch die mangelnde Vielfalt des noch vorhandenen Blütenangebotes die Vitalität der Bienen drastisch verschlechtert.

Doch nicht nur Monokulturen sind die Ursache dafür, sondern auch die auf 5cm herunter geschnittenen Rasenflächen der Grünstreifen, Gärten, Wiesen und Parkanlagen sowie das Auftragen von Mulch, Torf, Kies oder Herbiziden, damit kein „Unkraut“ wachsen kann, tragen dazu bei, dass die Biodiversität (biologische Vielfalt) erheblich reduziert wird. Zudem bevorzugen viele Gärten, Balkone und Terrassen gezüchtete Pflanzen, die für Bienen keine Nahrungsquelle darstellen.

Dies kann dazu führen, dass Bienen Mitten im Sommer verhungern!

Weiters ist durch die Einschleppung der Varroa-Milbe in den 70er Jahren der Bestand der Bienenvölker drastisch gesunken, da die Biene die Varroa-Milbe nicht selbstständig bekämpfen kann.

Honey4You setzt sich dafür ein, den Bestand der Bienen zu erhalten und freut sich darüber, wenn auch Sie einen Beitrag zum Schutz und Erhaltung der Bienen leisten möchten!

 

 

 

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